Sechs hechelnde Hunde arbeiten sich verbissen den Hang hinauf. Als Fahrer wundert man sich über das Tempo und wünscht sich gleichzeitig mehr.

Hundeschlitten

Wer es einmal versucht hat, bekommt garantiert Lust auf mehr. Dafür können wir uns verbürgen. Auch wenn man zuerst etwas Abstand zu den Hunden hält, die sich ziemlich wild gebärden und keine Ruhe geben wollen. Für sie ist es das Schönste, endlich wieder auf die Piste zu dürfen, und wenn Besucher auf den Hof kommen, wissen sie natürlich, dass es bald losgeht.

Ihr Platz in der Rangordnung

Die Hunde scheinen zu lächeln, wenn man mit dem Zuggeschirr kommt und sie einschirrt. Damit werden sie den Schlitten durch die schneebedeckte Landschaft ziehen, mit einer Geschwindigkeit, von der man nur träumen kann, manchmal scheint es einem fast zu schnell zu sein. Die Leithunde sind ruhiger, lassen sich nicht von der Aufregung mitreißen. Sie wurden wegen ihres Charakters ausgewählt und wissen, dass der wahre Boss hinten auf dem Schlitten steht.

Dann geht es los

Sobald sich der erste Schlitten in Bewegung gesetzt hat, ist es fast unmöglich, die anderen Hunde zurückzuhalten. Der eigene Platz an der Spitze der Hunderangordnung fühlt sich noch ziemlich unsicher an, aber die Hunde bringen Sie trotzdem ans Ziel, es ist schließlich nicht ihre erste Tour. Zunächst gilt es, sich festzuhalten, aber sobald man die Bewegungen der Hunde einschätzen kann und sein Gleichgewicht gefunden hat, kann man sich ganz dem unglaublich schönen Naturerlebnis hingeben.

Rast oder Übernachtung

Teils werden längere Touren mit Übernachtung in den Bergen angeboten, andere Veranstalter laden zum leckeren Essen ein, bevor die Fahrt zurück zur Hundefarm beginnt. Ganz nach Wunsch – kurze oder lange Tour, viel Tempo oder etwas gemächlicher – können Sie die für Sie passende Tour vereinbaren.